AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Blackloft GmbH
Markt 1
39590 Tangermünde
Deutschland
info@blackloft.de

Auf dieser Seite werden die Geschäftsbedingungen dargestellt, unter denen wir Dir alle Produkte, die in unserem Online-Shop aufgelistet sind, liefern. Bitte lies diese Geschäftsbedingungen sorgfältig durch, bevor Du Produkte aus unserem Shop bestellen. Wir stellen ausdrücklich klar, dass Du durch die Bestellung eines unserer Produkte an diese Geschäftsbedingungen gebunden bist.

Jeder Kauf eines Produktes in unserem Online-Shop erfolgt zwischen Dir als Käufer und der Blackloft GmbH als Verkäufer.

Der Gesetzgeber verpflichtet besonders Online-Anbieter zu zahlreichen Hinweisen zum Vertrag und zu den geltenden Bedingungen. Nachfolgend haben wir diese Hinweise und unsere sonstigen Versandbedingungen für Dich zusammengestellt.

Du solltest eine Kopie dieser Geschäftsbedingungen für zukünftige Bezugnahmen abspeichern.

1. Geltungsbereich; Begriffsdefinitionen

Die Geschäftsabwicklung und Lieferung erfolgt ausschließlich zu den vorliegenden AGB, die sämtlichen aufgrund der Angebote auf www.blackloft.de geschlossenen Verträgen zugrunde liegen. Diese AGB gelten nicht für den Kauf von Waren von Blackloft, die auf anderen Online-Marktplätzen vertrieben werden.

'Verbraucher' ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

'Unternehmer' im Sinne dieser AGB sind dagegen natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die zu gewerblichen, selbständigen oder freiberuflichen Zwecken bestellen.

'Kunden' im Sinne dieser AGB sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.

2. Vertragsabschluss

Mit Einstellung der Produkte in den Online-Shop geben wir ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss über diese Artikel ab. Du kannst unsere Produkte zunächst unverbindlich in den Warenkorb legen und Deine Eingaben vor Absenden Deiner verbindlichen Bestellung jederzeit korrigieren, indem Du die hierfür im Bestellablauf vorgesehenen und erläuterten Korrekturhilfen nutzt. Der Vertrag kommt zustande, indem Du durch Anklicken des Bestellbuttons das Angebot über die im Warenkorb enthaltenen Waren annimmst. Unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung erhältst Du noch einmal eine Bestätigung per E-Mail.

3. Lieferung, Montage; Versandkosten

Die Lieferung erfolgt ausschließlich innerhalb der Bundesrepublik Deutschland.

Die Lieferung aller Produkte erfolgt vormontiert und aufstellbereit. Es ist keine Montage notwendig.

Die aktuellen Lieferkosten für jedes Produkt entnimmst Du der jeweiligen Produktseite. Die gesamten Lieferkosten werden während des Bezahlvorgangs berechnet.

Wir liefern nur im Versandweg. Eine Selbstabholung der Ware ist nicht möglich. Wir liefern nicht an Packstationen.

4. Preise; Zahlung; Zusatzleistungen

Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung im Online-Shop aufgeführten Preise. Die Produktpreise beinhalten die jeweils gültige deutsche gesetzliche Mehrwertsteuer.

Dir stehen verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die in unserem Online-Shop angegeben werden. Der Kunde kann per Kreditkarte, per Vorkasse, per Sofortüberweisung, per Rechnungskauf oder per Paypal bezahlen. Der Verkäufer behält sich jedoch bei jeder Bestellung das Recht vor, bestimmte Zahlungsarten nicht anzubieten und auf andere Zahlungsarten zu verweisen.

5. Eigentumsvorbehalt

Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen Eigentum des Verkäufers.

6. Beschreibung der Ware

BLACKLOFT betreibt erheblichen Aufwand bei der Illustration der Produkte. Die Bilder der Möbel sind so umfangreich, dass Du alle Produkte im Online-Shop anschauen kannst, die von uns angeboten werden. Jedes Bild sollte in Verbindung mit dem es beschreibenden Text betrachtet werden und kann durch die Bildschirmeinstellungen Deines eigenen Computerbildschirms eingeschränkt werden. Wenn ein genau passender Farbton von größter Wichtigkeit ist, empfehlen wir ein Materialmuster anzufordern.

Serienmäßig hergestellte Möbel werden nach Abbildung verkauft. Handelsübliche und zumutbare Farb- und Strukturabweichungen bleiben vorbehalten.

7. Transportschäden

Werden Waren mit offensichtlichen Transportschäden angeliefert, so reklamiere solche Fehler bitte möglichst sofort beim Zusteller und nimm bitte unverzüglich Kontakt zu uns auf. Die Versäumung einer Reklamation oder Kontaktaufnahme hat für Deine gesetzlichen Ansprüche und deren Durchsetzung, insbesondere Deine Gewährleistungsrechte, keinerlei Konsequenzen. Du hilfst uns aber, unsere eigenen Ansprüche gegenüber dem Frachtführer bzw. der Transportversicherung geltend machen zu können.

8. Lieferfrist

Die genauen Lieferfristen werden Dir zu Beginn und Ende des Bestellvorgangs angezeigt. Die Frist für die Lieferung beginnt bei Zahlung am Tag nach Erteilung des Zahlungsauftrags an das überweisende Kreditinstitut und endet am letzten Tag der in der Beschreibung genannten Lieferfrist. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Samstag, Sonntag oder einen am Lieferort staatlich anerkannten allgemeinen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Falls der Verkäufer diese Lieferzeit nicht einhalten kann, hat der Käufer eine angemessene Nachfrist von mind. 6 Wochen zu gewähren – beginnend vom Tage des Eingangs der schriftlichen In-Verzug-Setzung durch den Käufer, oder – im Fall kalendermäßig bestimmter Lieferfrist – mit deren Ablauf. Trifft die Ware nicht bis zum Ablauf der gesetzlichen Nachlieferfrist ein, kann der Käufer vom Vertrag zurücktreten.

Vom Verkäufer nicht zu vertretende Störungen in seinem Geschäftsbetrieb oder bei dessen Vorlieferanten, insbesondere durch Arbeitsausstände und Aussperrungen, sowie Fälle höherer Gewalt, die auf einem unvorhersehbaren und unverschuldeten Ereignis beruhen, verlängern die Lieferzeit entsprechend. Dauert das Leistungshindernis in den vorgenannten Fällen über einen Zeitraum von mehr als 6 Wochen nach den ursprünglich geltenden Lieferzeiten an, so ist der Kunde zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.

9. Gefahrenübergang

Bei Verbrauchern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Ware beim Versendungskauf mit der Übergabe der Ware an den Verbraucher oder einen von ihm bestimmten Empfänger über. Dies gilt unabhängig davon, ob der Versand versichert erfolgt oder nicht. Der Übergabe steht es gleich, wenn der Käufer sich im Annahmeverzug befindet. Bei Unternehmern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, bei Versendung mit der Auslieferung der Ware an den Spediteur oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt auf den Käufer über.

10. Annahmeverzug

Wenn der Käufer nach Ablauf einer ihm gesetzten angemessenen Nachfrist unter Androhung, nach fruchtlosen Fristablauf vom Vertrag zurückzutreten oder Schadenersatz statt der Leistung zu verlangen, stillschweigt, oder die Zahlung und/oder die Annahme verweigert oder ausdrücklich erklärt, nicht annehmen zu wollen, bleibt der Anspruch des Verkäufers auf Vertragserfüllung bestehen. Stattdessen kann er vom Vertrag zurücktreten und/oder Schadenersatz statt der Leistung nach folgender Maßgabe verlangen:

Macht der Verkäufer Schadenersatz statt der Leistung bei Verzug des Käufers gem. Ziff. 10.1 geltend, kann der Verkäufer pauschalierte Kosten i.H.v. 25% des Kaufpreises ohne Abzüge geltend machen, sofern der Käufer nicht nachweist, dass ein Schaden überhaupt nicht oder nicht in Höhe der Pauschale entstanden ist.

Dem Verkäufer bleibt vorbehalten, anstelle der Schadenersatzpauschale einen höheren Schaden, wie z.B. bei Sonderanfertigungen und/oder Sonderbestellungen, geltend zu machen.

Soweit der Annahmeverzug länger als einen Monat dauert, hat der Käufer anfallende Lagerkosten zu zahlen (siehe Verkauf- und Abholbedingungen). Der Verkäufer kann sich zur Lagerung auch einer Spedition bedienen.

11. Rücktritt

Der Verkäufer braucht nicht zu liefern, wenn die Produktion der bestellten Ware eingestellt wurde oder Fälle höherer Gewalt vorliegen, sofern diese Umstände nach Vertragsabschluss eingetreten sind, zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht vorhersehbar waren und der Verkäufer die Nichtlieferung nicht zu vertreten hat und ferner nachweist, sich vergeblich um die Beschaffung gleichartiger Ware bemüht zu haben. Über die genannten Umstände hat der Verkäufer den Käufer unverzüglich zu benachrichtigen und ihm die erbrachten Gegenleistungen unverzüglich zu erstatten.

Der Verkäufer hat ein Rücktrittsrecht, wenn der Käufer über die für seine Kreditwürdigkeit wesentlichen Tatsachen unrichtige Angaben gemacht hat, die den Leistungsanspruch des Verkäufers in begründeter Weise zu gefährden geeignet sind. Gleiches gilt, wenn der Käufer wegen objektiver Zahlungsunfähigkeit seine Zahlungen einstellt oder über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt wurde. Für die Warenrücknahme gilt Ziff. 12.

12. Gewährleistung

Der Käufer kann bei einem berechtigten Mangel Nacherfüllung verlangen, wobei er das Wahlrecht zwischen Mangelbeseitigung (Nachbesserung) oder Ersatzlieferung hat.

Der Verkäufer kann die Nachbesserung bzw. Ersatzlieferung verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist und die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für den Käufer bleibt.

Der Käufer kann vom Vertrag zurücktreten oder die Minderung des Kaufpreises verlangen, wenn die Nacherfüllung fehlgeschlagen ist oder nicht in angemessener Frist erbracht wurde oder vom Verkäufer endgültig verweigert wurde. Eine Nachbesserung gilt nach dem zweiten erfolglosen Versuch als fehlgeschlagen, wenn sich nicht insbesondere aus der Art der Sache oder des Mangels oder den sonstigen Umständen etwas anderes ergibt.

Wählt der Käufer den Rücktritt, so hat er die mangelhafte Ware zurückzugewähren und Wertersatz für den gezogenen Nutzen zu leisten. Für die Wertermittlung kommt es auf die zeitanteilige lineare Wertminderung im Vergleich zwischen tatsächlicher Nutzungsdauer und voraussichtlicher Gesamtnutzungsdauer an.

Die Gewährleistung erstreckt sich nicht auf solche Schäden, die beim Käufer durch unnatürliche Benutzung, Feuchtigkeit, starke Erwärmung der Räume, sonstige Temperatur- oder Witterungseinflüsse oder unsachgemäße Behandlung entstanden sind.

Gewährleistungsansprüche verjähren 2 Jahre nach der Übergabe.

Ist der Kunde eine juristische Person des öffentlichen Rechts, ein öffentlich rechtliches Sondervermögen oder ein Unternehmer, der bei Abschluss des Vertrages in Ausübung seiner gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt, beträgt die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche 1 Jahr ab Übergabe. Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfrist gilt nicht für Schadensersatzansprüche des Kunden aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit sowie für Schadensersatzansprüche aufgrund einer Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist. Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfrist gilt ebenfalls nicht für Schadensersatzansprüche, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

13. Gesetzliches Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Nähere Informationen zum Widerrufsrecht ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung des Verkäufers.

14. Online-Streitbeilegung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Du hier finden: http://ec.europa.eu/consumers/odr. Verbraucher haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen.

Wir sind nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle i.S.d. VSBG teilzunehmen.

15. Gerichtsstand

Handelt der Kunde als Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen mit Sitz im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Verkäufers. Hat der Kunde seinen Sitz außerhalb des Hoheitsgebiets der Bundesrepublik Deutschland, so ist der Geschäftssitz des Verkäufers ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag, wenn der Vertrag oder Ansprüche aus dem Vertrag der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit des Kunden zugerechnet werden können. Der Verkäufer ist in den vorstehenden Fällen jedoch in jedem Fall berechtigt, das Gericht am Sitz des Kunden anzurufen.

Änderung der Verkaufsbedingungen: Der Verkäufer behält sich das Recht vor, Änderungen an seiner Webseite und diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit vorzunehmen. Auf die Bestellung finden jeweils die Allgemeinen Geschäftsbedingungen Anwendung, die zu dem Zeitpunkt der Bestellung durch den Kunden in Kraft sind, es sei denn, eine Änderung an diesen Bedingungen ist gesetzlich oder auf behördliche Anordnung erforderlich (in diesem Fall finden sie auch auf Bestellungen Anwendung, die Sie zuvor getätigt haben). Falls eine Regelung in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam, nichtig oder aus irgendeinem Grund undurchsetzbar ist, gilt diese Regelung als abtrennbar und beeinflusst die Gültigkeit und Durchsetzbarkeit der verbleibenden Regelungen nicht.

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